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Umdenken – Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt

Buchveröffentlichung von Gerd Müller: Umdenken.

„Wissen ist nicht genug. wir müssen handeln. Jetzt!“ – Dr. Gerd Müller –

Herzlichen Glückwunsch, Herr Dr. Müller!

ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen zu diesem Buch! Mit dem aktuell geforderten Zeitinvest im Büro konnte ich Ihr frisch veröffentlichtes Buch UMDENKEN bislang leider lediglich anlesen. Jedoch unterschreibe ich alles, was ich soweit gelesen habe.

Sobald wir wieder unsere Reisen nach Afrika verkaufen, wird sich genau dieses Buch von Ihnen in den Reiseunterlagen unserer Kunden befinden – als unser VALUE ADD!

Denn MEHRWERT ist nur EIN Leitwort, was auch unsere Reisebranche FÜR DEN VERBRAUCHER ausmacht.

Internationaler Tag zur Erhaltung der ARTENVIELFALT.

Deutliche Nachricht beim Weltwirtschaftsforum Davos 2020: Klimawandel ist real!

Naturschutzgebiete südlich der Sahara mit Wäldern, Steppen, Savannen und Mangroven gehören zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern auf unserem Planeten und müssen langfristig geschützt werden!

Indem Afrika Naturschutzgebiete bewahrt, unterstützt Afrika die Welt, negative Folgen des Klimawandels zu minimieren!

Nationalparks und Wildschutzgebiete werden zwischen 70-100% durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Kostenfreies Stornieren nimmt damit auch dem Naturschutz in Afrika jegliche finanzielle Basis.

Deshalb KOSTENFREIES Stornieren von Reisen ENDLICH AUSSETZEN! Stattdessen Reisen verschieben oder Gutschein! UMDENKEN gilt auch für unsere Politik…

Löwenstarke Grüße an unser Dream Team in Namibia!

Wir wissen Eure Höchstleistungen im Umbuchen SEHR zu schätzen! Was Ihr leistet, verdient absolute Hochachtung! Wir hoffen, Ihr könnt am Feiertagswochenende in der Kalahari wenigstens etwas von den Turbulenzen der vergangenen Wochen durch- und aufatmen.

Wir werden diese Krise gemeinsam überstehen! Wenn nicht Ihr, wer dann? Auch Euer ‚Rund um die Uhr‘ Einsatz wird sich lohnen! Und ich freu‘ mich schon sehr auf unsere bevorstehende Promotion mit unserer ‚Slow Travel Renaissance Tour‘ ‚Back to the Roots‘… Wir stehen hier in den Startlöchern mit sensationellen Ideen, die es dann ‚nur noch‘ umzusetzen gilt – eine Arbeit, die uns wieder besonders viel Spaß bereiten wird!

Auch den Teams unserer Partneragenturen in unseren anderen Zielgebieten gebührt unsere uneingeschränkte Hochachtung! Was Ihr mit strengen Lockdowns aus Euren Homeoffices und noch dazu mit dezimierten Mannschaften leistet, verdient den allerhöchsten Respekt! Asante sana besonders an unsere Teams in Nairobi, Johannesburg und Kapstadt. Danke für Eure unermüdlichen Nachtschichten. Ihr seid löwenstark und gemeinsam schaffen wir das!

Zeit zum UMDENKEN auch für unsere Politik!

Wenn unsere Politik wüsste, wie ‚schön‘ es für uns in der Reisebranche wäre, wenn wir uns einfach NUR auf die ohnehin RIESIGEN Herausforderungen durch Corona konzentrieren könnten. Unsere Reisebranche war

  • als eine der ersten Branchen von Corona betroffen,
  • ist mit 3 Monaten globaler Reisesperre ohne Geschäftsgrundlage,
  • als Folge dessen mit ausbleibendem Neugeschäft konfrontiert,
  • beschäftigt sich seit 9 Wo. mit kostenfreier Neu- & Rückabwicklung
  • wird mit am längsten vom Corona Thema konfrontiert sein.

Als würde das allein nicht reichen, bekommen wir stattdessen noch zusätzlich von unserer eigenen Regierung und einer in dieser Frage äußerst ignoranten EU-Kommission den Hals abgedrückt mit einem EU-Reisegesetz, welches für eine Pandemie nie ausgelegt war – und das mit einem faulen Verweis auf einen vermeintlichen Verbraucherschutz, der für diesen Sachverhalt mit etwas Menschenverstand geradezu zum Himmel schreit.

Dass wir hierbei in der Touristikbranche

– mit dezimierten Mannschaften seit 9 Wochen ‚rund um die Uhr‘ arbeiten, um KUG, was es dankenswerter Weise in unserem Land gibt, primär in den leitenden Positionen irgendwie zu kompensieren, denn unsere Arbeit muss ebenso sorgfältig erledigt werden,

– dennoch keinen Anspruch auf Notbetreuung  für unserer Kinder in der KiTa haben,

– auch sämtliche unserer Verbände und unserer Fachpresse aus reinen Überlebensgründen auf KUG gesetzt haben und damit auf dezimiertem Personalstand sind,

– wir damit nach außen und für notwendige Lobby Arbeit notgedrungen nur eine dezimierte Stimme haben

– und die Verbraucherschützer aus allen Himmelsrichtungen zeitweise wie im Zoo umherbrüllen, ohne den Blick auch nur einmal über den Tellerrand zu wagen,

ist ebenso ein Skandal für unsere Politik wie für unsere Gesellschaft. Von einem Jammern über diese Widrigkeiten ist von uns nichts zu hören, weil wir eben doch Meister im Organisieren sind. Hoffen wir nun, dass unsere Politik auch wieder Meister im Regieren wird und uns damit die Luft zum längst überfälligen Durch(atmen) gibt!

Würde Brüssel auch nur einmal ansatzweise mit seinen Juristen in die Thematik Reisebranche einsteigen, würden auch sie erkennen, dass tatsächlicher Verbraucherschutz das ist, was wir seit über 2 Monaten fordern – nämlich kostenfreies Stornieren auszusetzen, seine Reise stattdessen zu verschieben oder einen Gutschein zu nehmen. Mit Blick über den Tellerrand hinaus, stellt einzig diese Handhabe ein verantwortungsvolles Handeln dem Endverbraucher gegenüber dar, gleichzeitig könnten sich viele Reiseveranstalter und Reisebüros selbst retten.

12 andere Länder der EU haben es zum Schutz ihrer Wirtschaft und Verbraucher vorgemacht und werden von der EU-Kommission dafür abgestraft. Ein Trauerspiel.

Was jetzt mit nicht zu überbietender Ignoranz aus Brüssel durch Untätigkeit an irreparablen Schäden auf globaler Basis angerichtet wird, ist nicht nur ein Skandal unter humanitären Gesichtspunkten, sondern wird unsere Verbraucher und leider auch unsere (Verbraucher)Kinder und (Verbraucher)Kindeskinder Mrd. an Steuergeldern kosten, die allein in Bruchteilen jetzt als branchenspezifische Rettungsgelder weitaus wirkungsvolleren Einsatz gefunden hätten.

Und dass sich unsere Bundesregierung, offensichtlich in Anbetracht der bevorstehenden Ratspräsidentschaft, nicht über die Ignoranz in Brüssel hinwegsetzt, wie es 12 andere EU-Länder bereits getan haben, ist ebenso ein Armutszeugnis. Als größter Nettozahler in die EU sollte es auch seitens der Bundesregierung möglich sein, sich mit einem Verweis auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern sowie einer gewissenhaften Balance zwischen Verbraucher-, Unternehmens- und Arbeitnehmerschutz über Brüssel hinwegzusetzen, um somit auch Brüssel einfach auf den richtigen Weg zurückzuholen.

Immerhin geht es hier auch um das Ansehen der EU, welche diesbezüglich bedauerlicherweise nicht nur ihren Ruf mächtig aufs Spiel setzt, sondern aufgrund ihrer Vorgehensweise auch zahlreiche Geschäftsbeziehungen, insbesondere zu Entwicklungs- und Schwellenländern massiv beschädigt hat und damit auch der Wirtschaft in diesen Ländern unnötigen Schaden zufügt, welche unseren Verbraucher zukünftig höhere Steuergelder kosten wird und auch höhere EU-Fördergelder erforderlich machen wird, die mit etwas mehr Weitblick sehr viel zielführenderen Einsatz hätten finden können.
Grundsatzproblem für die Reisebranche (national und global) ist die mangelnde Wertschätzung für unsere Branche:trotz 3 Mio. AN in DE (bedeutet 7% unserer AN in DE!)
(damit ist Tourismus N°3 Arbeitgeber-Industrie in DE nach
Gesundheitswesen und Einzelhandel)
– trotz 26 Mio. AN in EU (bedeutet 12% unserer AN in EU!)
– trotz 330 Mio. AN global
  (d.h. damit entfällt global 1 Job von 10 Jobs auf die Reisebranche!)
– trotz der Tatsache, dass der Tourismus global 10,3% vom globalen
GDP in 2019 generierte
(Quelle: WTTC (World Travel & Tourism Council)
– (10,3% of global GDP entspricht US$ 8,9 trillion contribution to worlds
GDP)
UMDENKEN sollte deshalb auch für unsere Politik gelten!

Denn ARTENVIELFALT macht nicht nur unsere Natur sehens- und lebenswert, sondern EBENSO unsere REISEBRANCHE L(I)EBENSWERT!

Deshalb: verantwortungsvoller Umgang in der Politik mit den finanziellen Ressourcen unserer Reiseindustrie in Deutschland, Europa UND global und damit mit unseren Steuergeldern!

Im Interesse unserer Verbraucher! UND damit im Interesse unserer (Verbraucher) Kinder und (Verbraucher) Kindeskinder!

Wir fordern ein UMDENKEN und verantwortungsbewusstes Handeln mit Weitblick im Reiserecht seitens des Bundesjustizministeriums im Interesse des tatsächlichen Verbraucherschutzes. Statt vermeintlicher Verbraucherschutz- und Scheinpolitik.

KOSTENFREIES Stornieren von Reisen endlich aussetzen! Stattdessen Reisen verschieben oder Gutschein!

9 Wochen globale Reisesperre und noch mindestens 3 weitere Wochen. Es ist 5 nach 12 und der Weitblick unserer Politik im BMJV über den Tellerrand hinaus ist LÄNGST ÜBERFÄLLIG! und zwar im Sinn des tatsächlichen Verbraucherschutzes!

DESHALB verehrtes, Bundesjustizministerium DENKEN SIE UM! JETZT.

Endlich kostenfreies Stornieren Stoppen und verpflichtender Gutschein mit Härtefallregelung.

DADURCH Mrd. Euro Ausgaben unserer Regierung VERHINDERN. DENN Deutschland kann sich keine ‚vom Winde verweht‘ Geldpolitik leisten! Stattdessen Rettungsgelder SINNVOLL einsetzen! So dass Ihr gut gemeintes ‚Klotzen statt kleckern‘, sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister, sein positives Image behalten kann, wie Sie es ursprünglich auch gedacht hatten!

Das sollten auch unsere verehrte EU-Präsidentin und der EU-Justizminister verstehen. Als größter Nettozahler in die EU hat Deutschland eine Verantwortung wahrzunehmen! Für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Steuergeldern! Im Interesse unserer Verbraucher UND unserer (Verbraucher) Kinder und (Verbraucher) Kindeskinder!

Deshalb realistischer Verbraucherschutz mit Weitblick STATT kurzgedachter Verbraucherschutz mit Scheinpolitik!

Auch und erst recht im Interesse FÜR ein starkes Europa, welches heute mehr denn je benötigt ist! Welches jedoch mit der Ignoranz im Reiserecht, welches für eine Pandemie nie ausgelegt war, nicht nur viele Existenzen auf globaler (!) Basis zerstört, vor allem auch in Schwellen- und Entwicklungsländern, sondern den Unmut der (globalen) Tourismusbranche auf sich zieht, eine Branche, die sich immer für die europäische Idee eingesetzt hat!

Werte EU-Kommission, setzen Sie sich bitte JETZT verantwortungsbewusst für uns ein und hören Sie auf, uns im Stich zu lassen und die relevante Thematik zu ignorieren!

Umdenken! Weiterdenken! JETZT! Für eine gemeinsame Zukunft!

Sehr geehrter Herr Minister Al-Wazir,

auch auf diesem Weg nochmals meine Hochachtung und mein herzliches Dankeschön, dass Sie am 13.05.2020 anlässlich der Aktion ‚Rettet die Reisebranche‘ vor Ihre schöne Staatskanzlei auf den Kochbrunnenplatz gekommen sind, um der Reisebranche in Wiesbaden Mut zuzusprechen und über Ihre Arbeit zu informieren.

Das sehe ich persönlich als sehr wichtigen Schritt, denn es zeigt die WERTSCHÄTZUNG Ihrerseits für unsere Branche.

Wertschätzung, die unser Gesundheitswesen und Einzelhandel bereits mit einer Renaissance zu Beginn der Corona Krise aus Politik und Gesellschaft (verdient) geerntet haben – welche für unsere Branche als drittgrößte Arbeitgeber-Industrie jedoch ebenso angemessen ist. Wir zählen auch weiterhin auf Ihren Dialog.

Herzlichst aus Ihrer Nachbarschaft, Ellen Spielberger

Wie folgt einige Links mit weiteren Informationen zum Thema:

unsere Information vom 13.05.2020 Aktion ‘Rettet die Reisebranche’

unsere Information vom 22.05.2020 Umdenken für Erhalt Artenvielfalt

das hierunter liegende Video veranschaulicht deutlich, was Tourismus für Afrika und seine Ressourcen bedeutet

den Link zum DRV Deutscher Reiseverband mit Pressemitteilungen

Informationen zur Kundenschutzlösung der aer.coop

den Link zu unserem aer.coop Video #ohneReisenKeineWows

den Link zum offenen Brief des Reisebüro Fernweh in Apolda, welcher die Touristikbranche ausführlich erklärt mit Link zu einem Video über die Touristik, welches ebenso die Wertschöpfungskette aufzeigt

Unseren neuen Image Video finden Sie unter youtube.

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